Sexuelle Störungen – vielfältige Ursachen, weitreichende Auswirkungen.

Kommt es zu sexuellen Störungen, sind häufig Probleme in der Beziehung oder auch depressive Symptome die Folge. 

Sexualität ist für mehr als 80 % aller Männer und Frauen ein wichtiger Bestandteil ihrer glücklichen Partnerschaft. Kommt es zu sexuellen Störungen, sind häufig Probleme in der Beziehung oder auch depressive Symptome die Folge, die in manchen Fällen zur Verstärkung der Ursprungsproblematik führen. Ein wahrer Teufelskreis beginnt, der leider nicht selten in einer Trennung endet.

Sexuelle Störungen können viele verschiedene Ursachen haben: Deswegen beachten wir in Diagnostik und Therapie das sensible Zusammenspiel aus biologischen, sozialen und psychologischen Faktoren. Im Anschluss entwickeln wir eine individuelle Therapie, die exakt an Ihre Lebensverhältnisse, Wünsche und Bedürfnisse – und natürlich auch an die Ihrer Partnerin oder Ihres Partners – angepasst ist.

Sie finden in unserer Praxis Beratung, Hilfe und Therapie bei folgenden Fragestellungen:

  • Vielen Männern ist ihre Potenz und sexuelle Ausdauer wichtig: Treten Potenzstörungen auf, sollte eine ganzheitliche Anamnese, Diagnostik und Therapie erfolgen – schließlich kann dieses Leiden vielfältige Ursachen haben, die von Herzkreislauf-Problemen bis hin zu urologischen Erkrankungen reichen können. Wir forschen mit viel Einfühlungsvermögen nach der Ursache Ihrer Probleme und therapieren Sie individuell.
  • Etwa 20 bis 40 % aller Männer erleben im Laufe ihres Lebens eine vorzeitige Ejakulation. Sollte der vorzeitige Samenerguss öfter auftreten, können Potenz- oder Libidostörungen die Folge sein – in vielen Fällen leidet auch die Beziehung. Wir denken uns in Sie hinein, beraten Sie umfassend und stellen Ihnen verschiedene Behandlungsoptionen wie zum Beispiel eine pharmazeutische Therapie oder psychologische Unterstützung durch unsere Kollegin Ulrike Plogstieß vor.
  • Die häufigste Sexualstörung bei Frauen ist die sexuelle Lustlosigkeit – bis zu 40 % aller Frauen sind zumindest zeitweise davon betroffen. Auch Orgasmusstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder der Umgang mit Sexualität nach einer Brustkrebsoperation sind Themen, warum Frauen in unsere Praxis kommen. Wir gehen gemeinsam mit den Patientinnen den individuellen körperlichen, psychologischen oder auch biologischen Ursachen auf den Grund, denn mit der richtigen Diagnostik können weibliche Sexualstörungen zumeist gut therapiert werden.
  • In unserer Praxis betreuen wir transsexuelle Patientinnen und Patienten: Wir begleiten sie in der Vorbereitungszeit zur geschlechtsangleichenden Operation, in der Nachsorgephase und natürlich auch bei urologischen Fragen, die im Alltag auftreten.

Unsere mehr als 30-jährige Erfahrung in der Sexualmedizin zeigt gute Erfolge in der medikamentösen Behandlung der verschiedenen sexuellen Störungen. Manchmal sind auch sexual-psychotherapeutische Verfahren zur Unterstützung geeignet. Gerne sind wir Ihr kompetenter, vertrauenswürdiger Ansprechpartner in Sachen Sexualmedizin und beraten Sie ganzheitlich – sprechen Sie uns an.

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